21. Januar 2017
9.00 - 16.00 Uhr

Thema:

Die Bedeutung der LM- bzw. Q-Potenzen in Abgrenzung zu D- und C-Potenzen

Referent:

HP Manfred Klein, Frechen

 

Vortragsbeschreibung:

Viele Homöopathen meiden die Anwendung der LM- bzw. Q-Potenzen, weil die Lege-artis Anwendung nach Hahnemann und seinen kompetenten Nachfolgern des 20. Jahrhunderts nicht bekannt ist, oder die Therapiebegleitung, aufgrund der vielfältigen Mittelreaktionen, zu kompliziert erscheint.

Die Relevanz dieser überragenden Potenzen erfährt im hom. Praxisalltag  immer noch zu wenig Beachtung!

 

Q- bzw. LM-Potenzen, in Abgrenzung zu D- und C-Potenzen, sind allerdings signifikant häufig die Potenzen der Wahl, um einen Krankheitsfall erfolgreich zur Heilung zu führen!

Vortragsinhalte :  

 

·      die historischen Hintergründe der Hahnemann´schen Alternativpotenzen zu

D- oder C-Potenzen (siehe „Organon der Heilkunst“ 6. Auflage)

·      Anwendungsmöglichkeiten über die verschiedenen Potenzstufen

·      Normdosierung oder notwendige Variationsmöglichkeiten in der Applikation 

·      Therapiebegleitung durch Dosierungsanpassung des laufenden Mittels

·      Übergangsmöglichkeiten von LM bzw. Q- auf C-Potenzen und umgekehrt

·      Anwendung bei akuten, kausal-chronischen und chronischen Erkrankungen

·      wesentliche Ätiologien, die den Einsatz der LM-/Q-Potenzen notwendig machen

·      Fallbeispiele aus der täglichen Praxis des Referenten