Bund Deutscher Heilpraktiker und
Naturheilkundiger e.V.

12. März 2016
9.00 - 16.00 Uhr

Thema:

Warum Muskelpsychosen uns daran hindern zu entspannen

Referent:

HP Arne Forchheim

 

Vortragsbeschreibung:

 

Wie bestimmen Muskelpsychosen unser Leben?

 

Sie kennen das: Ein bestimmtes Lied, ein Duft, eine bestimmte Stimmung, die Berge, das Meer, eine Geste. All das kann Erinnerungen wachrufen. Sofern es schöne Erinnerungen sind, macht es uns natürlich nichts aus. Sind diese Erinnerungen jedoch mit einer sehr emotionsgeladenen, vielleicht sogar traurigen, oder wutauslösenden Thematik behaftet, so wissen wir manchmal einfach nicht was los ist.

 

Wir werden im täglichen Leben immer wieder mit Situationen konfrontiert, in denen es uns schwerfällt, uns zu beherrschen. Meist gelingt es uns recht mühsam aufkeimende Aggressionen, Wut oder andere, ähnlich gelagerte Emotionen zu unterdrücken. Woran kann es liegen, wenn es ein selbstsicher wirkender Gegenüber es schafft, uns direkt auf unseren Lieblingsplatz -Die Palme- zu bringen?

 

Der Grund hierfür liegt in der Fähigkeit unseres Körpers und unseres Unterbewusstseins jedes Ereignis im Leben, in jeder Zelle des Körpers zu speichern.

 

Natürlich triggern uns dann die oben beschriebenen Ereignisse. Umso spannender ist es doch, was passiert, wenn Muskelzellen diese Erinnerungen als Trigger ablegen können. Dann hätten wir für solche Situationen plötzlich 100 % Gehirn Leistung übrig um die Situation oder die Situationen anders einzuschätzen und zu bearbeiten.

 

Das genau bewirkt das Lösen von Muskelpsychosen.

 

Ich habe es deshalb Muskelpsychosen genannt, weil das Unterbewusstsein und der Körper viel schneller reagieren können als unser Verstand. Versetze ich das Unterbewusstsein und den Körper in die Lage die schreckhaft Reaktion auf ein Ereignis zu lösen so reagiert der Körper nicht mehr mit dem alten Muster und dem anspannen von Muskeln. Es gelingt uns viel einfacher Situationen“ in den Griff zu kriegen".

 

Das entscheidende hierbei ist, dass es sich nicht um eine Psychotherapie handelt. Ich muss als behandelnder Therapeut nur sehr genau darauf achten bei welchen Themen der Körper des Patienten wie reagiert.

 

Haben auch sie Patienten bei den sie nicht weiterkommen? Haben auch sie Patienten die zu Ihnen kommen die ihnen sagen“ Sie sind meine letzte Hoffnung“.

Ja, es stimmt! Wir sind oft die letzte Hoffnung der Patienten. Wenn wir unseren Patienten jetzt auch noch auf eine sehr einfache und effektive Art und Weise helfen können, so wird das nicht nur uns ein gutes Gefühl geben. Die meisten Patienten haben zwischen fünf und 20 Jahren Psychotherapie hinter sich.

 

Am Ende des Vortrages werden Sie wissen, wie Sie bei Ihren Patienten Muskelpsychosen lösen können.