Bund Deutscher Heilpraktiker und
Naturheilkundiger e.V.

Fachfortbildung Nürnberg

23. Januar 2010

9:00 - 16:00 Uhr

 

Thema:

Auflösung von Impfblockaden als wichtige Hilfe in der Homöopathie

Referentin: HP Antonie Peppler, Großheubach

 

 

Vortragsbeschreibung:

 

In den Diskussionen über das „Für und Wider“ von Impfungen stehen meist die
unmittelbaren und / oder potentiellen Folgen und Gefahren von Impfungen im
Mittelpunkt. Im Zusammenhang mit den Impfungen hat Antonie Peppler Mitte der
80er Jahre jedoch einen weiteren wesentlichen Aspekt der Thematik
identifiziert: die Rolle der Impfungen als Therapieblockade in der
homöopathischen Behandlung.

So sah sich Antonie Peppler Mitte der 80er bei der homöopathischen
Behandlung von z.B. Patienten mit Schwersterkrankungen immer wieder vor eine
scheinbar unüberwindlichen Therapie–Resistenz gestellt. Die üblichen
klassisch homöopathischen Behandlungstechniken wie z.B. die miasmatische,
brachten wenig wirklichen Erfolg. Im Vergleich der homöopathischen Anamnese
dieser Patienten wurde deutlich, dass diejenigen, die viel gereist und
dadurch häufig intensiv geimpft waren, fast nicht mehr auf die
homöopathischen Arzneien reagierten.

Aus diesen empirischen Erkenntnissen wurde die Idee der „Impfentgiftung“
geboren und über die letzten zwei Jahrzehnte konkretisiert und
weiterentwickelt. Klinische Versuche haben zudem ergeben, dass die
Möglichkeiten einer homöopathische Behandlung erfolgreich aktiviert werden
konnten und der durch die Impfung erworbene Schutz erhalten blieb. Als
signifikanter „Nebeneffekt“ wurde außerdem deutlich, dass so in der
homöopathischen Behandlung auf psychischer wie auf körperlicher Ebene mehr
„Tiefgang“ erreicht werden konnte, ein „Kratzen an der Oberfläche“ bis hin
zur Reaktionsunfähigkeit gehörte so der Vergangenheit an. Aus dieser
Forschung und den daraus entstandenen Therapieerfolge entwickelte Antonie
Peppler die Denkweise und Arbeitstechnik der „Kreative Homöopathie“, auf die
sie im Vortrag am 20.10.2009 explizit und dezidiert eingehen wird.

Im Workshop zur Impfthematik werden Idee und Methode der
Impfentgiftungstherapie anhand der Pockenimpfung, als „Mutter“ aller
Impfungen“, und u.a. der Masern-Mumps-Röteln-Impfung vorgestellt. Dabei wird
Antonie Peppler insbesondere auf die von ihr erkannte Thematik der
Vernetzung von Blockadethemen durch die die Mischimpfungen eingehen.

In der Diskussionsrunde können dann gerne Fragen zu den „modernen Impfungen“
gestellt werden.