Bund Deutscher Heilpraktiker und
Naturheilkundiger e.V.

Fachfortbildung München

20. Februar 2010

9:00 - 16:00 Uhr

 

Thema:

Sechs-Töpfchen-Therapie

Referent: HP Desino Schilling, Gnadental

 

 

Vortragsbeschreibung:

 

Als Kausaltherapie gründet die Sechs-Töpfchen-Therapie auf der Erkenntnis vom Nutzen der Krankheiten. Dies in Hinblick auf individuelle Ich-Entwicklung und Schicksal.

Therapeutische Basis, wie auch zugleich gewissermaßen diagnostischen Schlüssel bilden die wesenhaften Urtinkturen nach Kalbermatten.

Systematisiert und katalogisiert in vornehmlich sechs Rubriken (Sechs-Töpfchen-Prinzip) eröffnen sich diagnostische, therapeutische und nicht zuletzt erkenntnisgenerierende Zugänge zu individuellen Krankheitsbildern, wie sie durch bereist bestehende Kausaltherapien hinsichtlich Präzision, Universalität und Durchdringungstiefe bislang nicht möglich waren. Diesen sechs Rubriken (Töpfchen) steht typisierend je eine Urtinktur – darunter etwa Esche, Wegwarte, oder Maßliebchen – namensgebend voran.

Unter diesem Zugangsprimat kommen in der Sechs-Töpfchen-Therapie  ganzheitlich auch therapeutische Maßnahmen anderer Schulen zur Anwendung. Darunter Verfahren der klassischen Naturheilkunde inklusive manueller Therapien, sowie das Spektrum der biologischen Medizin. Zudem kommen systemische und in geeignetem Fall auch chirurgisch-schulmedizinische Therapien zum Einsatz. Diese wandeln sich in diesem Kontext jedoch zur spezifisch therapieflankierenden, ergänzenden Maßnahme, ordnen sich in den jeweiligen Therapieplan ein und gehen so als hochpräzise Therapiekomponente eine segensreiche Liaison mit dem spezifischen Betrachtungsansatz Sechs-Töpfchen-Therapie ein.

Kern des Tagesseminars von Desino Schilling wird das Vorstellen der sechs zentralen Urtinkturen hinsichtlich Typus und Töpfchen-Funktion, sowie der demgemäßen Systematisierung weiterer Urtinkturen sein.