Bund Deutscher Heilpraktiker und
Naturheilkundiger e.V.

25.04.2015
09.00 - 16.00 Uhr

Themen:

Naturheilkundliche Therapie-Konzepte bei Neuralgien

Ganzheitliche Therapie-Konzepte bei chronischen Erregertoxikosen

Referent:
HP Dr. rer. nat. Oliver Ploss, Ibbenbüren

 

Vortragsbeschreibung:

 

Naturheilkundliche Therapiekonzepte bei Neuralgien (z.B. Trigeminus,- Intercostal,- Zosterneuralgien und neuralgische Kopfschmerzen etc.)


Die Neuralgie ist das medizinische Fachwort für Nervenschmerz (von griechisch neuron „Nerv“ und algos „Schmerz“). Es bezeichnet Schmerzen, die sich im Versorgungsgebiet eines, oder mehrerer Nerven ausbreiten und durch diese verursacht werden. Im engeren Sinne werden damit neuralgiforme Schmerzen bezeichnet. Neuralgien entstehen durch die Schädigung peripherer Nerven. Diese können durch Druck, Entzündungen, Stoffwechselstörungen, Strahlung oder z.B. auch durch Verätzungen entstehen.  In dem Vortrag werden verschiedene Arten von Neuralgien (s. Vortragstitel) vorgestellt, sowie deren ganzheitliche Behandlungsmöglichkeiten. Zudem wird die effektive und elegante Form der Fertigspritze zur i.m. und i.v. Injektion eines B-Komplexes mit vorgestellt.

 

 

Ganzheitliche Therapieverfahren bei chronischen Erregertoxikosen
(am Bsp. von Post Zoster Neuralgie, Impffolgen, Pyodermien, onkogene Viren etc.)


Die Anhäufung von (Erreger-)Toxinen führt zu Therapieblockaden!

Viele akute und chronische Erkrankungen können durch sogenannte Erregertoxine regulatorisch so blockiert sein, dass sowohl eine allopathische als auch naturheilkundliche Medikation wirkungslos bleibt. Infektiöse Krankheiten hinterlassen im Organismus nicht immer den Erreger, wohl aber dessen Toxine im Bindegewebe (=> Erregertoxikose). Erbnosoden (z.B. metabiarex®) können diese „Giftblockaden“ im Bindegewebe mobilisieren und damit abbauen, eine Voraussetzung für die Therapie vieler infektbedingter chronischer Leiden.
Es ist wichtig, dass bei dem Einsatz von Nosoden zusätzlich Drainagemittel für Niere, Leber und Lymphe verordnet werden. Nur so können die gelösten, beziehungsweise neutralisierten Toxine aus dem Körper ausgeschieden werden. Nach Beseitigung dieser „Schlüssel“-toxine ist meist auch die Therapieblockade aufgehoben und das Ansprechen auf Therapeutika wieder verbessert.
Therapie-Resistenzen können durch Blockierung der körpereigenen Entgiftungs- und Abwehrvorgänge entstehen, hervorgerufen z.B. durch:
•    Medikamente (z.B. Antibiotika, Cortison, Impfungen)
•    Umwelttoxine
•    nicht ausgeheilte bakterielle oder virale Infekte und
•    chronische Herde (=> Erregertoxikose)